Die Geschichte des Wohnheims
| | Vierzig Jahre lang wohnten, schliefen, duschten und feierten die ehemaligen Studierenden im alten Wohnheim der Fachschule des Möbelhandels in Köln. Viele Legenden ranken um das alte MöFa- Wohnheim, denn in so langer Zeit passierte so einiges. Wenn man einen Ehemaligen nach seinen Erinnerungen an diese Zeit fragen würde, wüsste mancher seine Anekdote über seine Erlebnisse wie die zahlreichen Flurfeten, Gemeinschaftsduschen, Familienanbahnung und ähnliches beizusteuern.
|
| | Im Jahre 1998 wurde es dann abgerissen, das geliebte alte Wohnheim. Nach zweijähriger Durststrecke verfügt die Möbelfachschule seit 2000 über eine neue Unterbringung. In diesem Jahr ist das neue Kölner Wohnheim fertiggestellt worden. Bis zu 88 Studierende genießen den Vorteil unter einem Dach mit der Schule zu wohnen. Das neue ist mit dem alten Wohnheim gar nicht mehr zu vergleichen, es ist eine Unterbringungsmöglichkeit, die den gehobenen Ansprüchen der neuen Generation von Studierenden gerecht wird. 79 modern und hochwertig ausgestattete, überwiegend Einzelzimmer sorgen für eine hohe Wohnqualität. |
| | | Durch die Verknüpfung von Wohnen und Studieren ergeben sich die sozialen Kontakte wie von selbst, was sich natürlich äußerst günstig auf die Schulatmosphäre auswirkt. Durch das gemeinsame Wohnen entstehen auch Lerngruppen, in denen der Unterrichtsstoff besser bewältigt wird und höhere Lernerfolge erzielt werden. |
|
|