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Selbständig, aber nicht allein

Chancen als Franchisenehmer

„Meine lieben Damen. Und alle, die ihnen nachlaufen.“ Es ist Thomas Peters, seit 6 Jahren bei Küche & Co. beschäftigt, heute als Bereichsleiter für Entwicklung und Betreuung, der hier im Rahmen des Möfa-Branchenforums launig in ein durchaus ernst gemeintes Thema einsteigt. Er möchte, der allgemeinen Marschrichtung des Unternehmens folgend, neue kompetente Partner gewinnen für ein Franchisekonzept, für das beeindruckende Fakten sprechen: Küche & Co, 1989 gegründet, seit 1996 eine 100-prozentige Tochter der Otto Group in Hamburg, ist laut Thomas Peters heute die Nummer 1 als Franchisegeber im Küchenhandel. 2007 stand das Unternehmen auf Platz 26 der besten Franchise-Unternehmen in Deutschland.

Thomas Peters, Bereichsleiter für Entwicklung und Betreuung bei Küche & Co

Küche & Co. ist nicht McDonalds. Dem Franchisenehmer bleiben Freiräume. Wohl aber gibt es klare Hilfen und Konzepte. Im Shop-in-Shop-System wird vorwiegend mit den Firmen Obi, Max Bahr und Hagebau zusammengearbeitet, wegen der hohen Kundenfrequenz. Daneben besteht ein Studio- und ein Pavillon-Konzept. „Pavillon“ heißt: Es gibt zunächst nur einen Standort, aber noch kein geeignetes Ladenlokal. Deshalb wird dann eine Leichtbauhalle errichtet. Sie ist wie das Studio 200 – 300 Quadratmeter groß und wird mit 12 – 15 Einbauküchen ausgestattet.

Vom Start weg wird der Franchisenehmer mit Planungen und Analysen unterstützt. Zum Leistungspaket gehören unter anderem Finanz- und Liquiditätsplanung, die Prüfung von Finanzierungsmöglichkeiten für Existenzgründer, Analysen des laufenden Geschäfts, Jahresplanungen für Werbung und Schulung. Jeder gewählte Standort wird genau auf das optimale Einzugsgebiet und auf eine Erfolg versprechende Wettbewerbssituation durchleuchtet. Auch für die Außenwerbung bietet Küche & Co. verschiedene Optionen an.

Attraktive Einkaufskonditionen, ein bewährtes Geschäftskonzept, vielfältige Unterstützung – für Menschen mit Eigeninitiative klingt das Konzept verlockend. Klar, dass deshalb die Botschaft auch an der Möfa aufmerksam wahrgenommen wurde. Möglich auch, dass Einzelne sogar sehr neugierig wurden und begannen, über eine weitere berufliche Option genauer nachdenken.

Text: Stefan Ivan   / Foto: Stephanie Bühner, Katharina Sandt

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