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Stimmen aus der Praxis

Weil eine enge Mitarbeiterbindung für die Unternehmen unverzichtbar ist, sollte sie möglichst frühzeitig erfolgen. Das duale Fachschulstudium bietet hierzu ideale Voraussetzungen: Ohne Unterbrechung durch einen Berufsschulbesuch konzentrieren sich Studierende in Praxisphasen ganz auf erste berufliche Erfahrungen. Theoriephasen an der Möfa ermöglichen zugleich eine umfassende kaufmännische und betriebswirtschaftliche Ausbildung. Sie wird zusätzlich durch warenkundliche, verkaufskundliche und gestalterische Qualifikationen abgerundet.

Das macht der Fachschule keiner nach. Auch deshalb gestaltet sich die Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen aus  der Einrichtungsbranche im Rahmen des relativ neuen dualen Studiengangs immer erfolgreicher. Drei Unternehmen haben wir hierzu um eigene Einschätzungen gebeten.

Karin Franz, Personalchefin der Bene Gruppe:

„Wir haben die Möglichkeit, unsere Auszubildenden Lena Kaps und Daniela Magdeburg parallel zu ihrer schulischen Ausbildung einzuarbeiten und so ihre Entwicklung von Anfang an nicht nur zu verfolgen, sondern aktiv mitzugestalten – dadurch kann auch auf die persönlichen Stärken der Auszubildenden zeitgerecht eingegangen werden. Ein echter Pluspunkt für beide Seiten!“

 

in Mitte: Karin Franz, Bene Personalchefin

 

Manuela Steffens,  Spezialistin für berufliche Erstausbildung, Ikea Deutschland:

„Die Vorteile des dualen Studiums liegen für Ikea auf der Hand: Wir schätzen die hohe Qualität der Möfa  und sind überzeugt, durch die enge Verzahnung von  Theorie und Praxis unsere vier Auszubildenden zu erfolgreichen Nachwuchsteamleitern ausbilden zu können.“

 

Manuela Steffens, Spezialistin für berufliche Erstausbildung

 

Stephan Müller,  Polster Aktuell:

„Eine wesentliche Säule unseres Marketings ist es, unseren Kunden sehr gut ausgebildete Fachkräfte  zu bieten – von der Möfa sind wir die hohe fachliche Kompetenz der Absolventen gewohnt und sehen es als weitere Chance, durch das duale Studium aktiv an der Ausbildung von Studierenden  teilhaben zu können.“

Kerstin Weide, Stephan Müller

Text: Janina Gilbert

Foto: Natascha Brenner

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